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Der DRK Kreisverband Lippstadt-Hellweg hielt am Freitag seine Kreisversammlung im Bürgerhaus Wickede ab.

Vor der Versammlung stellte sich der Vorstand zum Fototermin. Quelle: DRK KV Lippstadt-Hellweg
Fotos: THOMAS NITSCHE

Der Präsident Heinz-S- Gosmann begrüßte zu der Kreisversammlung 2025 die Ehrengäste und Delegierten.

Im Rahmen der Versammlung wurden zudem mehrere personelle Veränderungen bekanntgegeben. Heinrich Gehlmann wurde als Leiter der Personenauskunftsstelle verabschiedet, seine Nachfolge tritt Rüdiger Andrießen an. Er wird unterstützt von der neuen Stellvertreterin Claudia Wulf. Die Leitung der Blutspendebeauftragten übernimmt Frauke Droste. Neuer Schatzmeister wurde Michael Schrader-Brennecke, der die Nachfolge des verstorbenen Klaus Bartelsmeier antritt. Auch die Leiterin der Öffentlichkeitsarbeit, Christine Futter, wurde verabschiedet. Ihre Nachfolge ist derzeit noch offen, die Stelle bleibt vorerst vakant.

Der Präsident Heinz-S. Gosmann berichtete unter anderem über die außerordentliche Kündigung des Kooperationsvertrages mit der ESG über die Altkleidercontainern. Seiner Meinung nach wäre dies Vermeidbar gewesen, ein Grund dafür war, dass es kein Entgegenkommen seitens der ESG gab. Die Entscheidung wurde in enger Abstimmung mit den 13. Ortsvereinen getroffen, da die Sammelcontainer unter anderem auf deren Grundstück stehen und die Ortsvereine direkt davon betroffen sind. Die Einnahmen der letzten 2 Jahren waren bereits rückläufig. 2025 konnten die Einnahmen noch die Kosten decken. Caritative Projekte mussten komplett gestrichen werden. Der Projektbonus für die Ortsvereine wurde bis auf Weiteres zurückgestellt.

Im Jugendbereich wurde Vivian Wiemar als neue Jugendrotkreuz-Kreisleiterin gewählt. Über die Aktivitäten der Rotkreuzleitung wurde ebenfalls berichtet. Bei der Allerheiligenkirmes leisteten die Ehrenamtlichen insgesamt 2 200 Helferstunden und waren in 247 Einsätzen aktiv. Darüber hinaus übernahm der Kreisverband den Sanitätsdienst beim Big Day Out in Anröchte. Am 11. November konnte die Einsatzfähigkeit der Helferinnen und Helfer bei der Amoklage in Soest erfolgreich unter Beweis gestellt werden.

Quelle: Soester Anzeiger,  Text und Fotos THOMAS NITSCHE

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