Zu einem gemeinsamen Gespräch hatte das DRK-Generalsekretariat (vertreten durch Frau Dr. Charlotte Giese) in Kooperation mit dem DRK Kreisverband Lippstadt-Hellweg (Vertreten durch Präsident H. Gosmann, Schatzmeister M. Schrader-Brennecke, Kreisrotkreuzleitung M. Neumann, Kreisgeschäftsführerin S. Bücker) den Bundestagsabgeordneten Oliver Pöpsel (MdB) eingeladen. Die beim DRK-Ortsverein Ense ansässige Rettungshundeeinheit unter der Leitung von Katrin Eschbach nutzte den Termin, um dem Abgeordneten einen unmittelbaren Einblick in die Arbeit der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer, ihre Ausbildung und die besonderen Anforderungen im Einsatz zu geben.
„Wenn Menschen in Not geraten, darf Hilfe nicht davon abhängen, ob eine Aufgabe im Alltag sichtbar ist. Sie muss dann funktionieren, wenn sie gebraucht wird.“
Ziel des Treffens war es, der Politik das Ehrenamt näherzubringen und sichtbar zu machen, was die Menschen hinter dem freiwilligen Engagement tagtäglich leisten. Dabei sollte insbesondere verdeutlicht werden, welche Bedeutung ehrenamtliche Einsatzkräfte für den Bevölkerungsschutz haben und welche Herausforderungen mit der Aufrechterhaltung von Ausbildung, Einsatzbereitschaft und Nachwuchsgewinnung verbunden sind.
Im Mittelpunkt standen deshalb die Menschen, die sich neben Beruf, Familie und Alltag für andere einsetzen. Die Mitglieder der DRK-Rettungshundeeinheit-Hellweg berichteten aus ihrer praktischen Arbeit, zeigten Ausbildungsinhalte und erläuterten, wie viel Zeit, Engagement und Verantwortung hinter einem einsatzfähigen Rettungshundeteam stehen.
Der Besuch bot Oliver Pöpsel damit die Gelegenheit, Ehrenamt nicht nur aus der politischen Perspektive zu betrachten, sondern es unmittelbar vor Ort kennenzulernen und mit denjenigen ins Gespräch zu kommen, die im Ernstfall Verantwortung übernehmen.
Quelle: DRK KV Lippstadt-Hellweg





